HYROX

World Series of Fitness Racing

Unsere HYROX-Kurse kombinieren funktionelles Krafttraining mit Ausdauer. Performance ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis exzellenter Betreuung.
HYROX Erleben

Kraft

Funktionelles Krafttraining entwickelt den Körper als Einheit und ist die Basis für echte Performance: Strukturierte Belastung, saubere Technik und klare Entwicklung.

Ausdauer

Kraft ist gut, aber ohne Ausdauer hält sie nicht lange. Gepaart mit funktioneller Stärke sorgen wir dafür, dass Du die Leistung auch unter Belastung aufrechterhältst.

Competition

Das HYROX-Race ist der ultimative Test für Ausdauer, Kraft und mentale Stärke. Ob im Single oder mit einem erfahrenen Athleten: Wir begleiten Dich bei Deinem Race.
Über HYROX

Lerne den Ablauf des HYROX Race kennen

Nachhaltig

Du brauchst keine Vorerfahrung. Wir zeigen Dir jede Übung Schritt für Schritt und bereiten Dich sicher auf das Rennen vor. Unser Training holt Dich dort ab, wo du stehst.

1000m

RUN

Im HYROX läufst Du insgesamt 8 x 1.000 Meter und genau das macht den Unterschied. Es ist kein einzelner Lauf, sondern ein wiederkehrender Bestandteil eines langen, fordernden Wettkampfs. Der größte Fehler? Den Lauf wie einen normalen 1.000m Sprint zu behandeln.

Nach jeder Übung kommst Du oft mit hohem Puls, schweren Beinen und unruhiger Atmung raus. Der Lauf soll Dir helfen, Dich wieder zu kontrollieren, Deinen Puls zu stabilisieren und Dich auf die nächste Station vorzubereiten. Die richtige Einteilung ist sehr wichtig. Was viele falsch machen? Zu schnell starten, vom Adrenalin treiben lassen und sich an anderen zu orientieren.

Faustregel

  • Lauf 1-2: Kontrolliert, leicht unter Deinem eigentlichen Tempo.
  • Lauf 3-6: Gleichmäßig konstantes Tempo, Fokus auf Rhythmus.
  • Lauf 7-8: Je nach körperlichen Zustand steigern. Jetzt darf es weh tun.

Deine Atmung entscheidet über Deinen gesamten Wettkampf. Achte auf eine ruhige, tiefe Atmung. Wenn Deine Atmung "chaotisch" ist, bist Du zu schnell.

Im HYROX läufst Du nie frisch. Deshalb ist auch Deine Lauftechnik unter Ermüdung ein wichtiger Faktor. Achte auf eine aufrechte Haltung, effiziente Schritte, lockere Schultern und kein "Stampfen" sondern sauberes Abrollen Deines Fußapparats. Wir wollen Energie sparen und nicht das Tempo erzwingen.

Wähle Dein Tempo realistisch. Du kannst 1.000m in 3 Minuten laufen? Sehr gut, aber wahrscheinlich nicht 8x im HYROX-Race. Dein HYROX-Tempo ist deutlich langsamer, circa 80% Deines Maximaltempos. Deshalb ist ein 10km Run ein wichtiger Fingerzeig für Deine geeignete Pace im HYROX-Race.

1

1000m

SkiErg

Der SkiErg ist die erste große Belastung im Rennen und genau hier werden viele Fehler gemacht.

  • Zu schnell gestartet = später bezahlt
  • Zu verkrampft gearbeitet = unnötiger Energieverlust

Der Ski ist kein Sprint, sondern eine Kombination aus Kraft, Rhythmus und Effizienz. Nach dem ersten Lauf kommst Du mit erhöhtem Puls an. Der SkiErg kann Dich entweder stabilisieren oder Dich komplett "abschießen". Bevor Du an den Ski gehst, solltest Du Deine Pace kennen. Wir wollen hier kontrolliert arbeiten und nicht eskalieren.

Einer der häufigsten Fehler ist, dass man auf den ersten 200m, 300m Vollgas durchzieht, weil das Adrenalin übernimmt. Das Ergebnis? Früher Laktataufbau, massive Übermüdung und Probleme bei den nächsten Übungen.

Die bessere Strategie ist:

  • 0 - 200m: Ruhig reinkommen, Technik finden und Rhythmus aufbauen
  • 200 - 700m: Gleichmäßiges Tempo, Fokus auf Effizienz, Atmung kontrollieren
  • 700 - 1.000m: Leicht steigern, Druck erhöhen, aber kontrolliert und sauber bis zum Ende durchziehen

Die Technik ist der größte Hebel. Viele ziehen nur mit den Armen, das ist ineffizient. Der SkiErg ist eine Ganzkörperbewegung. Die Beine + Core machen die Arbeit, die Arme übertragen nur.

Richtige Bewegung:

  • Streckung oben
  • Explosiver Zug nach unten
  • Hüfte aktiv einsetzen
  • Arme folgen nur
  • Kontrollierte Rückführung

Wie überall ist auch hier die Atmung und der Rhythmus entscheiden. Der Schlüssel zur Kontrolle ist eine gleichmäßige Atmung und ein fester Rhythmus (z.B. pro Zug ein Atemmuster). Wenn Du hektisch wirst, Tempo reduzieren.

Beim SkiErg ist die Frequenz ein wichtiger Faktor.

Du hast zwei Möglichkeiten:

  • hohe Frequenz, weniger Kraft
  • mehr Kraft, niedrigere Frequenz

Im HYROX-Race ist der Mittelweg meist besser, um saubere und kraftvolle Züge über die gesamte Distanz durchzuhalten. Dadurch sparen wir Energie, reduzieren unsere Ermüdung und stabilisieren unseren Puls.

Wie weiter oben geschrieben, sollten wir schon vor dem Ski unsere Pace kennen. Viele orientieren sich an ihrer Bestleistung im Training. Das ist nicht gut, da Du im HYROX nicht frisch bist. Ein Richtwert kann hier 80-85% Deiner Maximalen Leistung sein.

Typische Fehler:

  • zu aggressiver Start
  • nur mit Armen arbeiten
  • keine Technik
  • unkontrollierte Atmung
  • falsche Pace
  • verkrampfte Bewegung

Der SkiErg ist Dein erster echter Test im Rennen. Du solltest nach Abschluss dieser Übung noch arbeitsfähig sein und nicht komplett zerstört. Der Ski soll uns bei unserer Atmung und unserem Rhythmus helfen, bevor wir in die herausfordernden Sleds gehen, sodass wir auch in der Roxzone schnell wieder auf unsere Race Pace kommen. Merk Dir: Wir arbeiten effizient, nicht maximal.

2

50m

SLED PUSH

Der Sled Push gehört zu den physisch anspruchsvollsten Stationen im HYROX. Hier entscheidet sich oft, ob Du Dein Rennen kontrolliert fortsetzen kannst oder frühzeitig "einbrichst". Es geht hier nicht nur um Kraft, sondern vor allem um Technik, Rhythmus und Einteilung.

Ein häufiger Fehler: Direkt Vollgas und zu aggressiv anschieben. Das führt zur schnellen Ermüdung, was Du im späteren Rennverlauf immer mehr merken wirst, zu häufigen Stoppen bei der Übung und hintenraus zu einem (hohen) Zeitverlust. Wir wollen lieber konstant durchdrücken als 3x stehen zu bleiben.

Die bessere Strategie:

  • Start: Kontrolliert anschieben, Druck aufbauen, saubere Position finden
  • Mittelteil: Gleichmäßiger, konstanter Druck, kleine, schnelle Schritte, Rhythmus halten
  • Ende: Durchziehen, Fokus auf Technik behalten, nicht hektisch werden

Beim Sled Push entscheidet die Position über alles. Denk dran: Du schiebst mit den Beinen und nicht mit den Armen.

Körperhaltung:

  • Oberkörper leicht nach vorne geneigt
  • Arme gestreckt und stabil
  • Kopf neutral (nicht hochreißen)

Beinarbeit:

  • kurze, schnelle Schritte
  • Druck über den gesamten Fuß
  • gleichmäßiger Rhythmus

Viele vergessen die Atmung, wenn sie keine klare Vorgehensweise beim Sled Push haben. Das ist ein großer Fehler, um nach der Übung auch schnell wieder auf Deine Pace zu kommen. Achte auf eine kontrollierte, tiefe Atmung, halte Deinen Core aktiv und verkrampfe nicht. Wenn Du die Spannung verlierst, verlierst Du sofort Vortrieb.

Der größte Unterschied zwischen sehr guten Athleten und weniger guten Athleten: Rhythmus vs. "Stop & Go". Wir wollen nicht "drücken, stoppen, drücken" sondern einen gleichmäßigen Druck. Der Sled sollte möglichst nie/wenig stehen bleiben.

Die Wendepunkte können viel Zeit kosten, wenn Du Dich zu hektisch drehst und eine schlechte Position danach hast. Versuche kontrolliert abzubremsen und den Sled nicht unnötig weit über die Markierung zu schieben. Danach neu positionieren und direkt wieder Druck aufbauen.

Der Sled Push ist eine Station, die Dich komplett zerlegen kann. Deshalb gehen wir hier nicht "all out", um Energie für den weiteren Verlauf zu behalten. Rhythmus ist hier ein entscheidender Faktor. Nach dem Sled Push musst Du noch laufen können.

Typische Fehler:

  • zu aggressiver Start
  • falsche Körperhaltung (zu aufrecht)
  • zu große Schritte
  • zu viel Arm-Einsatz
  • häufiges Stoppen
  • Hektische Wendungen

Der Sled Push fühlt sich brutal an, aber das ist normal. Merk' Dir: Konstant drücken schlägt kurzzeitig hart drücken.

3

50m

SLED PULL

Der Sled Pull gehört zu den technisch anspruchsvollsten Stationen im HYROX. Im Gegensatz zum Push geht es hier nicht nur um Kraft, sondern vor allem um Koordination, Timing und Effizienz. Wer den Sled Pull falsch angeht, verliert hier viel Zeit und Energie.

Beim Sled Pull ziehst Du den Schlitten mit einem Seil in einer rückwärts gerichteten Bewegung über mehrere Abschnitte. Wir wollen in einer durchgängigen Bewegung kontinuierlich ziehen mit möglichst wenig Unterbrechungen.

Wahrscheinlich wird bei keiner anderen Übung eine falsche Technik so sehr bestraft wie hier. Wir wollen die häufigsten Fehler vermeiden: Zu hektisches Ziehen, nur mit den Armen arbeiten, keine Struktur im Ablauf haben. Dadurch vermeiden wir schnellen Kraftverlust und eine Übermüdung unserer Muskulatur, ineffiziente Bewegungen und viele Stopps. Rhythmus schlägt rohe Kraft.

Die bessere Strategie:

  • Start: Saubere Position einnehmen, Spannung aufbauen, kontrolliert starten
  • Mittelteil: Gleichmäßiger Rhythmus, Zug -> Schritt zurück -> Zug, Fokus auf Technik
  • Ende: Nicht hektisch werden, saubere, kraftvolle Züge, konstant bis zum Schluss

Der wichtigste Faktor ist die Technik. Der größte Fehler ist, nur mit den Armen zu ziehen. Der Zug kommt aus Rücken + Core + Beinen und nicht nur aus den Armen. Die richtige Technik:

Körperposition:

  • leicht zurückgelehnt
  • stabile Körperspannung
  • Füße fest im Boden

Bewegung:

  1. Seil greifen
  2. kräftiger Zug zum Körper
  3. gleichzeitig kleiner Schritt nach hinten
  4. sofort neu greifen

Der Sled Pull lebt vom Ablauf: Ziehen -> Schritt -> Nachgreifen -> Wiederholen. Am besten keine Pausen, keine hektischen Bewegungen und ein gleichmäßiger Flow. Unser Ziel ist es, den Schlitten konstant zu bewegen.

Achte auf eine stabile Körperspannung, kontrollierte Atmung und keine Verkrampfung in den Armen. Wenn Deine Arme "zumachen", ist Deine Technik falsch. Viele unterschätzen zudem die richtige Griffstrategie. Versuche einen kontrollierten, festen Griff zu haben, die Hände nah an den Körper zu ziehen und nicht "weg vom Körper zu arbeiten".

  • zu locker = ineffizient
  • zu verkrampft = schnelle Ermüdung

Wie auch beim Sled Push haben wir beim Pull die Wendepunkte. Achte darauf, dass Dein Seil nicht verknotet über dem Sled liegt, da dies Deinen Zug erheblich erschweren wird. Eine gute Vorbereitung spart mehr Zeit als Geschwindigkeit.

Der Sled Pull kann Deinen Rücken, Deine Arme und Deinen Griff extrem belasten. Achte deshalb darauf, dass Du nicht überziehst, die technische Ausführung vor Kraft stellst und konstant sauber durcharbeitest. Du brauchst danach noch Griffkraft und Kontrolle (spätestens bei den Farmers Carry). Nutze hierfür auch das an den Seiten stehende Chalk für die Hände, um Deinen Griff zu festigen.

Typische Fehler:

  • nur mit den Armen ziehen
  • keine Körperspannung
  • kein Rhythmus
  • zu hektisch
  • schlechte Körperposition
  • zu große Bewegungen
  • häufiges Stoppen
  • unsaubere Seilarbeit

Der Sled Pull fühlt sich oft zäh an. Wenn Du noch nicht so HYROX-erfahren bist, wird das eine der herausforderndsten Übungen sein. Wichtig: Wir arbeiten sauber und konstant, nicht hektisch und maximal. Saubere Züge schlagen hektisches Ziehen.

4

80m

BURPEE BROAD JUMPS

Bei den Burpee Broad Jumps haben wir ein starkes Zusammenspiel von Ganzkörperkraft + Explosivität + Ausdauer. Und genau das macht sie so anspruchsvoll. Viele verlieren hier extrem viel Zeit. Nicht wegen fehlender Fitness, sondern wegen einer schlechter Einteilung und Technik.

In dieser Übung bewegen wir uns über 80m durch wiederholte Burpees nach vorne. Unser Ziel ist es, einen kontinuierlichen Vortrieb bei möglichst gleichmäßigem Rhythmus zu haben. Eine falsche Strategie bei den Burpees kann den Einbruch nach wenigen Metern bedeuten, Dir brennende Beine und einen schnellen Laktataufbau bescheren, dass im weiteren Rennverlauf extrem unangenehm werden kann. Lieber etwas kürzere, konstante Sprünge als große, ungleichmäßige.

Häufige Fehler:

  • zu große Sprünge
  • zu viel Explosivität
  • "All-out" Start

Bessere Strategie:

  • Start: Kontrolliert starten, sauberen Rhythmus finden, nicht maximal springen
  • Mittelteil: Gleichmäßig moderate Sprungweite, konstantes Tempo, Fokus auf Effizienz
  • Ende: Durchziehen, ggf. leicht steigern, Technik beibehalten

Der größte Hebel ist auch wie beim Sled Pull die Technik. Wichtig ist, dass die Brust komplett am Boden ist (Standard), Du sauber landest und anschließend direkt in die nächste Wiederholung übergehen kannst. Das Ziel ist es, keine unnötigen Zusatzbewegungen zu haben.

Ablauf eines effizienten Burpee Broad Jumps:

  1. Hände kontrolliert auf den Boden
  2. Füße nach hinten
  3. sauberer Push-up / Aufrichten
  4. Füße wieder nach vorne
  5. explosiver, aber kontrollierter Sprung

Der Rhythmus ist alles bei den Burpees. Erfahrene Athleten haben einen Flow, Anfänger kämpfen sich durch. Der richtige Flow schlägt die Kraft und wird Dich nach den Burpees auch besser loslaufen lassen.

Burpees bringen Dich schnell an Dein Limit. Achte auf eine bewusste Atmung, kein hektisches Atmen und einen gleichmäßigen Rhythmus. Wenn Du außer Kontrolle bist, dann reduziere das Tempo.

Die Sprungweite sollte richtig gewählt werden. Mach' es genauso wie im Training. Im Wettkampf zählt immer: Keine Experimente, weder davor noch mitten im Wettkampf. Viele denken, dass größere Sprünge schneller sind. Das stimmt nicht. Lieber mittlere Sprungweite, saubere Landung und sofort weiterarbeiten. Zu große Sprünge führen zu einer höheren Belastung, längerer Erholungszeit und einem ineffizienten Ablauf.

Die Belastungssteuerung ist bei den Burpees von entscheidender Bedeutung. Diese Übung ist mit Sicherheit eine der metabolisch härtesten Stationen im Rennen. Deshalb starten wir nicht "maximal", um auch noch Energie für die andere Hälfte des Rennen zu haben.

Typische Fehler:

  • zu große Sprünge
  • kein Rhythmus
  • hektische Ausführungen
  • unnötige Zusatzbewegungen
  • schlechte Atmung
  • zu aggressiver Start

Diese Station fühlt sich hart an, aber für jeden. Entscheidend ist, nicht über die gesamten 80m nachzudenken, sondern Wiederholung für Wiederholung sauber durchzuarbeiten und immer im Rhythmus zu bleiben. Merk' Dir: Wir arbeiten konstant, nicht maximal. Konstanz schlägt Explosivität.

5

1000m

RowErg

Der RowErg ist eine der Stationen, bei denen Du viel Zeit gewinnen, aber auch verlieren kannst. Er wirkt oft "harmlos", wird aber schnell zu einer massiven Belastung, wenn Du ihn falsch angehst. Entscheidend ist hier Effizienz statt Aggression.

Genau wie der SkiErg ist der RowErg eine Mischung aus Ausdauer, Technik und Rhythmus. Nach mehreren Stationen bist Du vorermüdet, mit erhöhtem Puls und oft unruhig in der Atmung. Der RowErg kann Dich stabilisieren oder komplett "hochjagen".

Auch hier ist die richtige Einteilung wichtig. Zu schnell starten, mit zu hoher Schlagfrequenz arbeiten oder nur "ziehen" statt effizient zu arbeiten führen oft zu frühem Energieverlust, zu weiter steigendem Puls und einen Einbruch ab der Hälfte. Du solltest nach dem RowErg noch kontrolliert laufen können.

Die bessere Strategie:

  • 0 - 200m: Ruhig starten, Technik finden, Rhythmus aufbauen
  • 200 - 700m: Konstantes Tempo, gleichmäßige Züge, Fokus auf Effizienz
  • 700 - 1.000m: Leicht steigern, Druck erhöhen, sauber bis zum Ende arbeiten

An dieser Station ist die Technik wieder der größte Hebel. Viele rudern falsch und verlieren dadurch massiv Energie. Der RowErg ist eine Bewegungskette, wobei die Beine den Großteil der Arbeit machen. Viele rudern zu hektisch. Besser ist eine moderate Schlagfrequenz, kraftvolle, saubere Züge und eine kontrollierte Rückführung.

Richtige Reihenfolge:

  1. Beine drücken
  2. Oberkörper lehnt sich zurück
  3. Arme ziehen zuletzt

Rückweg:

  1. Arme strecken
  2. Oberkörper nach vorne
  3. Beine beugen

Deine Atmung bestimmt Dein Tempo. Achte auf eine gleichmäßige Atmung, Atem im Rhythmus der Züge und keine hektischen Spitzen. Wenn Du "japst" bist Du zu schnell.

Viele ziehen zu stark mit den Armen. Besser ist den Druck über die Beine zu erzeugen, einen stabilen Core zu haben und die Armen nur als Abschluss einzusetzen. Wähle schon vor dem Race eine realistische Pace. Diese sollte 80-85% von Deiner Maximalleistung sein.

Typische Fehler:

  • zu schneller Start
  • zu hohe Frequenz
  • falsche Technik
  • zu viel Armzug
  • unkontrollierte Atmung
  • kein Rhythmus

Der RowErg ist nicht das Ende. Was danach kommt, ist entscheidend. Achte darauf, kontrolliert auszusteigen und schnell wieder auf Deine Race Pace zu kommen.

6

200m

FARMERS CARRY

Die Station Farmers Carry wirkt auf den ersten Blick simpel: Gewichte greifen -> Strecke laufen -> abstellen. Aber genau hier liegt die Herausforderung. Diese Station testet Griffkraft, Körperspannung und Haltung unter Belastung. Viele verlieren hier Zeit. Nicht wegen der Kraft, sondern wegen fehlender Kontrolle. Wenn Du Sled Pull nicht ordentlich durchgearbeitet hast, wirst Du es spätestens hier bei der Griffkraft spüren.

Farmers Carry ist eine isometrische Belastung unter Bewegung. Du arbeitest dauerhaft unter Spannung, ohne "Pause" in der Muskulatur und mit zunehmender Ermüdung im Griff. Laufe nicht zu schnell los und vermeide unnötiges Absetzen der Gewichte. Einmal Absetzen kostet mehr Zeit als etwas langsamer durchzulaufen.

Die bessere Strategie:

  • Start: Sauber aufnehmen, stabile Haltung finden, kontrolliert anlaufen
  • Mittelteil: Gleichmäßiges Tempo, kurze, stabile Schritte, Fokus auf Griff & Haltung
  • Ende: Durchziehen, Tempo leicht erhöhen (wenn möglich), nicht unnötig absetzen

Eine saubere Technik ist der Effizienz-Faktor Nummer eins. Stabilität spart Energie. Wenn Du die Schultern hochziehst, verschwendest Du Energie.

Haltung:

  • aufrechter Oberkörper
  • Schultern leicht nach hinten/unten
  • Brust offen
  • Core aktiv

Arme & Griff:

  • Arme gestreckt, aber nicht "tot"
  • fester, kontrollierter GriffGewichte ruhig halten

Schritte:

  • kurz und stabil
  • keine großen Schritte
  • gleichmäßiger Rhythmus

Griffkraft managen ist der nächste wichtige Punkt. Der limitierende Faktor sind nicht die Beine, sondern der Griff. Dieser sollte nicht zu fest "krampfen", damit Du möglichst mit den Gewichten durchlaufen kannst.

Typische Fehler:

  • zu schnelles Starttempo
  • zu große Schritte
  • schlechte Haltung
  • Schultern hochziehen
  • Griff verkrampfen
  • zu häufiges Absetzen

Der Farmers Carry ist keine reine Kraftstation, sondern ein Test für Stabilität, Kontrolle und Griffkraft. Wenn du ihn richtig angehst, vermeidest Du unnötige Pausen, sparst Energie und bleibst stabil für die letzten 2 Runden und Übungen. Merk' Dir: Stabil gehen schlägt hektisch laufen.

7

100m

SANDBAG LUNGES

Die Sandbag Lunges sind eine Station, die viele unterschätzen. Sie wirken kontrollierbar, entwickeln sich aber schnell zu einer extremen Belastung für Beine, Core und mentale Stärke. Hier verlierst Du weniger durch Geschwindigkeit, sondern durch schlechte Technik und falsche Einteilung.

Du bewegst Dich über 100m mit einem Sandbag auf den Schultern in einer kontinuierlichen Ausfallschritt-Bewegung. Das Ziel ist eine saubere, gleichmäßige Wiederholung ohne unnötige Unterbrechung. Bei der falschen Einteilung (zu schnell starten, zu große Schritte, keine Struktur im Ablauf) können schnell Deine Beine "zu" machen, Du bekommst Balanceprobleme und musst häufig abstoppen.

Die bessere Strategie:

  • Start: Ruhig beginnen, Balance finden, saubere Technik etablieren
  • Mittelteil: Gleichmäßiger Rhythmus, konstante Schrittweite, Fokus auf Stabilität
  • Ende: Durchziehen, ggf. leicht steigern, Technik nicht verlieren

Kostanz ist hier wichtiger als Tempo, damit wir auch nach Station Nummer 7 noch arbeitsfähig und bereit für die finale Station (Wallballs) sind. Mit einer einwandfreien Technik kannst Du die 100m flüssig durcharbeiten.

Position des Sandbags:

  • stabil auf den Schultern
  • nicht verrutschen lassen
  • Oberkörper aufrecht halten

Ausführung der Lunges:

  • hinteres Knie kontrolliert Richtung Boden
  • vorderes Knie stabil (nicht einknicken)
  • Oberkörper bleibt ruhig

Schritt:

  • mittlere Schrittweite
  • nicht zu groß (kostet Kraft)
  • nicht zu klein (ineffizient)

Die besten Athleten arbeiten auch hier in einem Flow: Schritt -> absenken -> aufrichten -> weiter. So haben wir einen flüssigen Bewegungsablauf und vermeiden unnötige Pausen. Viele halten die Luft an, was ein großer Fehler ist. Wir wollen kontrolliert atmen, einen aktiven Core und eine stabile Haltung haben. Wenn Du instabil wirst, musst Du das Tempo reduzieren.

Mit dem Sandbag verschiebt sich zudem Dein Schwerpunkt. Richte den Blick nach vorne, führe kontrollierte Bewegungen aus und vermeide es zu "Wackeln". Stabilität spart enorm viel Energie. Die Lunges belasten stark Deinen Quadrizeps, Dein Gesäß und den Core.

Typische Fehler:

  • zu große Schritte
  • instabile Haltung
  • hektische Ausführung
  • kein Rhythmus
  • schlechte Atmung
  • zu schneller Start

Wir wollen hier nicht "all out" gehen, damit nach der Übung schnell wieder auf unsere Pace kommen und wir bei den Wallballs dann alles raushauen können. Diese Übung ist monoton und anstrengend, aber kontrollierbar. Merk' Dir: Saubere Schritte schlagen schnelle Schritte.

8

100

WALL BALLS

Die 100 Wall Balls sind die letzte Station im HYROX-Race und genau das macht sie so brutal. Du kommst mit starker Vorermüdung, schweren Beinen und erhöhtem Puls bei dieser Übung an und sollst trotzdem sauber, konstant und unter Druck arbeiten. Diese Übung ist eine Kombination aus Kraftausdauer, Koordination und mentaler Kontrolle.

Die Technik ist entscheidend für die Effizienz. Denk' daran: Die Beine arbeiten und die Arme führen nur.

Du musst:

  1. tief in die Knie gehen (Squat)
  2. explosiv nach oben aufstehen
  3. den Ball aus den Beinen heraus werfen
  4. den Ball präzise ans Ziel treffen
  5. den Ball kontrolliert fangen
  6. direkt in die nächste Wiederholung

Wichtige Punkte:

  • Hüfte aktiv einsetzen
  • nicht nur aus den Armen werfen
  • Ball nah am Körper halten
  • stabile Fangposition

Der Rhythmus ist alles und die Wall Balls funktionieren am besten im Flow: Squat -> Wurf -> Fang -> direkt weiter. Möglichst keine Pause zwischen Fang und nächstem Squat und einen gleichmäßigen Ablauf haben. Interessant für die Verrückten: Absolvierst Du die 100 Wall Balls "unbroken", erhältst Du noch das berühmte Redbull-Patch nach dem Zieleinlauf.

Da wir extrem müde in diese Übung gehen, ist die Atmung hier nochmal besonders wichtig. Viele verlieren hier komplett die Kontrolle und gehen dann "blau". Achte deshalb auf eine bewusste Atmung pro Wiederholung, kein hektisches "Japsen" und dass Du in Deinem Rhythmus bleibst. Wenn Deine Atmung kollabiert, solltest Du eine Pause machen, um diese Übung noch zu Ende zu bringen.

Ein oft unterschätzter Faktor bei den Wall Balls: Die Zielgenauigkeit. Wir wollen das "Target" möglichst immer treffen und so keine "No Reps" kassieren. Das bedeutet nämlich, dass Deine Wiederholung nicht gewertet wird. Du musst das Ziel immer schön mittig treffen - zu hoch und zu flach werden nicht gewertet, ebenso wenig wenn Du das Target gar nicht triffst.

Wenn Du noch neu im HYROX-Game bist, dann ist eine Satzstrategie von Vorteil. Teile Dir die 100 Wall Balls gut ein. Dein Gameplan sollte schon vor dem Rennen grob skizziert sein, sodass Du nur noch auf Deine aktuelle körperliche Verfassung am Ende des Rennens Rücksicht nehmen musst. Wähle eine Strategie, die Du durchhalten kannst.

  • Anfänger: kleinere Sätze (z.B. 5-10)
  • Fortgeschrittene: mittlere Sätze (z.B. 10-20)
  • Profis: große Sätze / unbroken

Typische Fehler:

  • zu große Anfangssätze
  • schlechte Technik
  • nur aus den Armen werfen
  • kein Rhythmus
  • zu lange Pausen
  • ungenaue Würfe

Die Wall Balls sind die Station, bei der viele aufgeben wollen. Aber das ist zugleich auch die letzte Station, deshalb ist hier die mentale Strategie wieder norm wichtig. Achte nicht auf die Gesamtzahl, sondern arbeite Wiederholung für Wiederholung sauber durch und bleibe in Deinem Rhythmus. Merk' Dir: Konstanz schlägt große Sätze.

Wenn Du diese Übung gemeistert hast, dann geht es nur noch ins Ziel. Ab dann darfst Du Dich HYROX-Finisher nennen!

START

RUN

1

RUN

2

RUN

3

RUN

4

RUN

5

RUN

6

RUN

7

RUN

8

FINISH

Über HYROX

Das HYROX Race Format im Detail

Nachhaltig

Vier Formate, ein Ziel: Open für den Einstieg, Pro für maximale Leistung und Doubles oder Relay für Performance im Team. Wir begleiten Dich auf Deiner HYROX-Reise.
Deine eigene Challenge

HYROX Open

Das HYROX Open Race ist die zugänglichste Kategorie im HYROX-Wettkampfsystem und bildet für viele den ersten Einstieg in den funktionellen Fitness-Wettkampf. Es verbindet Ausdauer und Kraft in einem klar strukturierten Format und richtet sich bewusst an ein breites Spektrum von Teilnehmern – vom ambitionierten Einsteiger bis hin zum fortgeschrittenen Freizeitsportler.

Der Aufbau des Rennens ist weltweit standardisiert und bleibt unabhängig vom Leistungsniveau gleich: 8x 1.000m Laufen, unterbrochen von acht funktionellen Workouts. Diese feste Struktur macht das HYROX Open Race besonders attraktiv, da es keine Überraschungen gibt. Jeder Teilnehmer weiß im Vorfeld genau, was ihn erwartet, und kann sich gezielt darauf vorbereiten.

Im Gegensatz zu den leistungsorientierteren Kategorien ist das Open Race so gestaltet, dass die Gewichte und Anforderungen ein breites Teilnehmerfeld zulassen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Rennen leicht ist. Vielmehr bietet es einen realistischen und erreichbaren Einstieg, bei dem Athleten an ihre individuellen Grenzen gehen können, ohne von Anfang an mit maximalen Lasten konfrontiert zu sein.
Women
Men

1

1KM RUN
1000m SkiErg

2

1KM RUN
50m Sled Push
102kg inkl. Sled
152kg inkl. Sled

3

1KM RUN
50m Sled Pull
78kg inkl. Sled
103kg inkl. Sled

4

1KM RUN
80m Burpee Broad Jump

5

1KM RUN
1000m Rowing

6

1KM RUN
200m Farmers Carry
2x16kg Kettle Bells
2x24kg Kettle Bells

7

1KM RUN
100m Sandbag Lunges
10kg
20kg

8

1KM RUN
100x Wall Balls
4kg
6kg
Für ambitionierte Sportler

HYROX Pro

Das HYROX Pro Race ist die leistungsorientierte Kategorie im HYROX-Wettkampfsystem und richtet sich an Athleten, die nicht nur teilnehmen, sondern ihre Performance auf einem deutlich höheren Niveau abrufen wollen. Der grundsätzliche Aufbau des Rennens bleibt identisch.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch nicht im Ablauf, sondern in der Intensität. Im Pro Race werden die Gewichte und Anforderungen deutlich erhöht, wodurch sich die Belastung nicht nur spürbar, sondern überproportional steigert. Während das Open Race so konzipiert ist, dass es für Einsteiger und ambitionierte Freizeitsportler zugänglich bleibt, fordert das Pro Race ein deutlich höheres Maß an Kraft, Stabilität und Effizienz unter Ermüdung.

Besonders bei den Schlitten-Disziplinen zeigt sich dieser Unterschied sehr klar. Der Sled Push und der Sled Pull werden im Pro Race mit erheblich mehr Gewicht ausgeführt, wodurch diese Stationen häufig zu limitierenden Faktoren werden. Hier reicht es nicht mehr aus, die Bewegung „irgendwie“ auszuführen. Eine saubere Technik, optimale Körperposition und ein konstanter Druck sind entscheidend, um nicht wertvolle Zeit zu verlieren oder frühzeitig zu ermüden.
Women
Men

1

1KM RUN
1000m SkiErg

2

1KM RUN
50m Sled Push
152kg inkl. Sled
202kg inkl. Sled

3

1KM RUN
50m Sled Pull
103kg inkl. Sled
153kg inkl. Sled

4

1KM RUN
80m Burpee Broad Jump

5

1KM RUN
1000m Rowing

6

1KM RUN
200m Farmers Carry
2x24kg Kettle Bells
2x32kg Kettle Bells

7

1KM RUN
100m Sandbag Lunges
20kg
30kg

8

1KM RUN
100x Wall Balls
6kg
9kg
Gemeinsam ans Limit

HYROX Doubles

Das HYROX Doubles Race ist eine besondere Wettkampfkategorie im HYROX-System, bei der zwei Athleten als Team antreten und gemeinsam die komplette Distanz absolvieren. Der grundlegende Aufbau bleibt dabei identisch. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Dynamik. Denn im Doubles Race geht es nicht nur um Deine eigene Leistung, sondern um das Zusammenspiel im Team.

Beide Athleten laufen die gesamte Strecke gemeinsam. Das bedeutet, dass ihr die 8 x 1.000m Seite an Seite absolviert und euch dabei auf ein gemeinsames Tempo einigen müsst. Bereits hier zeigt sich, was das Doubles Race so besonders macht: Es geht nicht darum, wer schneller ist, sondern darum, wie gut ihr euch abstimmt. Ein zu hohes Anfangstempo kann das Team später ausbremsen, während eine saubere, gemeinsame Einteilung die Grundlage für ein starkes Rennen bildet.

Bei den Workouts habt ihr die Möglichkeit, euch die Wiederholungen aufzuteilen. Das eröffnet taktische Spielräume, die es im Single Race nicht gibt. Ihr könnt entscheiden, wer welche Anteile übernimmt, wie oft ihr wechselt und wie ihr eure individuellen Stärken optimal einsetzt. Ein stärkerer Athlet kann beispielsweise bei kraftintensiven Übungen wie dem Sled Push oder Farmers Carry mehr Arbeit übernehmen, während der andere bei Ausdauer- oder technisch anspruchsvollen Stationen entlastet.
Women
 (Open / Pro)
Men
 (Open / Pro)
Mixed

1

1KM RUN
1000m SkiErg

2

1KM RUN
50m Sled Push
102kg / 152kg inkl. Sled
152kg / 202kg inkl. Sled
152kg inkl. Sled

3

1KM RUN
50m Sled Pull
78kg / 103kg inkl. Sled
103kg / 153kg inkl. Sled
103kg inkl. Sled

4

1KM RUN
80m Burpee Broad Jump

5

1KM RUN
1000m Rowing

6

1KM RUN
200m Farmers Carry
2x16kg / 2x24kg Kettle Bells
2x24kg / 2x32kg Kettle Bells
2x24kg Kettle Bells

7

1KM RUN
100m Sandbag Lunges
10kg / 20kg
20kg / 30kg
20kg

8

1KM RUN
100x Wall Balls
4kg / 6kg
6kg / 9kg
6kg
Team Performance

HYROX Relay

Das HYROX Relay Race ist die teamorientierteste Kategorie im HYROX-Wettkampfsystem und hebt sich deutlich von den Einzel- und Doubles-Rennen ab. Statt die komplette Distanz alleine oder zu zweit zu absolvieren, tritt hier ein Team aus vier Athleten an, die sich die einzelnen Abschnitte des Rennens aufteilen. Der grundlegende Aufbau bleibt dabei identisch. Im Relay Race übernimmt jedoch jeder Athlet einen festgelegten Teil dieser Strecke mit zwei Laufabschnitten und den dazugehörigen Workouts.

Diese Aufteilung verändert die Dynamik des Wettkampfs grundlegend. Während im Open oder Pro Race die Fähigkeit im Vordergrund steht, eine durchgehende Belastung über die gesamte Renndauer zu bewältigen, geht es im Relay Race um maximale Leistung auf einem kürzeren Abschnitt. Jeder Athlet hat die Möglichkeit, sich gezielt auf seinen Part vorzubereiten und diesen mit hoher Intensität zu absolvieren, bevor er an das nächste Teammitglied übergibt.

Genau darin liegt eine der größten Besonderheiten des Relay Race: Es kombiniert die Struktur und Anforderungen eines HYROX-Rennens mit der Intensität eines Staffelwettkampfs. Jeder Abschnitt wird zu einem eigenen kleinen Wettkampf, bei dem es darauf ankommt, schnell in die Belastung zu finden, effizient zu arbeiten und alles aus seinem Einsatz herauszuholen. Gleichzeitig bleibt der Druck bestehen, da die eigene Leistung direkten Einfluss auf das gesamte Team hat.
Women
Men
Mixed

1

1KM RUN
1000m SkiErg

2

1KM RUN
50m Sled Push
102kg inkl. Sled
152kg inkl. Sled
152kg inkl. Sled

3

1KM RUN
50m Sled Pull
78kg inkl. Sled
103kg inkl. Sled
103kg inkl. Sled

4

1KM RUN
80m Burpee Broad Jump

5

1KM RUN
1000m Rowing

6

1KM RUN
200m Farmers Carry
2x16kg Kettle Bells
2x24kg Kettle Bells
2x24kg Kettle Bells

7

1KM RUN
100m Sandbag Lunges
10kg
20kg
20kg

8

1KM RUN
100x Wall Balls
4kg
6kg
6kg
Elite15

Faszination Elite15 hautnah erleben

Nachhaltig

Elite15 im HYROX ist die höchste Rennklasse. Die 15 besten Athlet:innen weltweit treten unter gleichen Bedingungen gegeneinander an.
Die Weltspitze im HYROX

Elite15

Das Elite15-System im HYROX stellt die absolute Leistungsspitze dieses weltweit wachsenden Fitnessformats dar und bildet gewissermaßen die professionelle Ebene innerhalb eines ansonsten breit zugänglichen Wettkampfsystems. Während bei regulären HYROX-Events tausende Teilnehmer:innen unterschiedlichster Leistungsniveaus starten, konzentriert sich Elite15 ausschließlich auf die besten 15 Athletinnen und Athleten der Welt pro Kategorie. Diese werden über ein globales Rankingsystem ermittelt, das auf den Ergebnissen ausgewählter Rennen basiert und Leistungen innerhalb eines rollierenden Zeitraums bewertet. Entscheidend ist dabei nicht nur die Platzierung, sondern vor allem der Zeitabstand zur Siegerleistung, wodurch ein besonders präziser und vergleichbarer Leistungsmaßstab entsteht. Dieses Detail macht das System ungewöhnlich anspruchsvoll, da selbst kleine Leistungsunterschiede darüber entscheiden können, ob jemand im Ranking aufsteigt oder herausfällt.

Faszinierend am Elite15-System ist vor allem die Kombination aus objektiver Vergleichbarkeit und sportlicher Vielseitigkeit. Da jedes HYROX-Rennen weltweit identisch aufgebaut ist, lassen sich Leistungen direkt miteinander vergleichen, unabhängig davon, ob sie in Europa, Nordamerika oder Australien erbracht wurden. Die Unterschiede zwischen den besten Athlet:innen der Welt liegen oft nur im Sekundenbereich. Dadurch entstehen Rennen, die nicht nur physisch, sondern auch strategisch geprägt sind, da jede Entscheidung, etwa beim Pacing oder bei den Übergängen zwischen den Disziplinen, unmittelbare Auswirkungen auf das Endergebnis hat.
Deine Herausforderung

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Performance durch Struktur
Stärke mit Verantwortung
Qualität die bleibt
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Division One

Die neue Liga unter der Elite im HYROX

Nachhaltig

Die Division One bildet ab der Saison 2026/27 die offizielle 2. Liga im HYROX-System als Brücke zwischen ambitionierten Pro-Athlet:innen und der Elite15.
Die 2. Liga bei HYROX

Division One

Die neue Division One im HYROX markiert einen bedeutenden Schritt in der Professionalisierung des Sports und erweitert das bisherige Elite-System um eine zusätzliche, klar definierte Leistungsebene direkt unterhalb der Elite15. Ziel dieser neuen Liga ist es, ambitionierten Top-Athlet:innen weltweit einen strukturierten Übergang zwischen regulären Pro-Rennen und der absoluten Weltspitze zu ermöglichen. Während die Elite15 weiterhin die höchste Klasse des Sports bleibt, schafft Division One erstmals eine offizielle „zweite Liga“ für Athlet:innen, die sich auf internationalem Spitzenniveau bewegen, aber noch nicht dauerhaft zur absoluten Elite gehören.

Division One dient damit als professionelles Entwicklungs- und Qualifikationssystem. Sie soll den Pool an leistungsstarken Athlet:innen erweitern, den Wettbewerb professionalisieren und gleichzeitig mehr internationale Vergleichbarkeit schaffen. Im Kern entsteht dadurch ein pyramidales Leistungssystem innerhalb von HYROX:

- Open / Pro Division
- Division One
- Elite15
Olympia

HYROX will 2032 olympisch werden

Nachhaltig

Elite15 im HYROX ist die höchste Rennklasse. Die 15 besten Athlet:innen weltweit treten unter gleichen Bedingungen gegeneinander an.
Die Vision von HYROX

Olympia

Die Ambition, den HYROX-Sport olympisch zu machen, ist kein beiläufiges Ziel, sondern ein zentraler Bestandteil der langfristigen Strategie der Gründer (allen voran Moritz Fürste). Der ehemalige Olympiasieger denkt den Sport von Beginn an in einer Dimension, die über klassische Fitness-Events hinausgeht. HYROX soll sich als eigenständige, global standardisierte Wettkampfsportart etablieren, mit dem klaren Endpunkt, Teil der Olympischen Spiele zu werden. Als realistisches Ziel wird dabei immer wieder das Jahr 2032 und die Spiele in Olympische Sommerspiele 2032 in Brisbane genannt.

Der Hintergrund dieser Ambition liegt in der Struktur des Sports selbst. HYROX wurde bewusst so konzipiert, dass es weltweit identische Wettkampfbedingungen bietet, was ein entscheidender Faktor für die olympische Anerkennung ist. Jede Veranstaltung folgt exakt dem gleichen Aufbau, unabhängig vom Austragungsort. Dadurch entsteht eine objektive Vergleichbarkeit von Leistungen, wie sie im olympischen Kontext gefordert wird. Gleichzeitig verbindet HYROX Ausdauer und funktionelle Kraft in einem klar definierten Format, das sowohl für Zuschauer verständlich als auch für Athlet:innen messbar ist. Diese Standardisierung gilt als einer der größten Vorteile gegenüber vielen anderen Fitnessformaten, die oft schwer vergleichbar oder nicht einheitlich organisiert sind.
Unser Angebot

Exzellentes Training auf jedem Level

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Du möchtest jetzt HYROX-Luft schnuppern und hast EGYM Wellpass oder Hansefit? Dann ist Dein HYROX-Training bei uns nur einen Klick entfernt. Wir freuen uns auf Dich!
Für Einsteiger

HYROX Beginner

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Unser HYROX Beginner Kurs ist der ideale Einstieg für alle, die den Sport kennenlernen und von Anfang an strukturiert trainieren möchten. Er richtet sich gezielt an Teilnehmer ohne oder mit wenig Erfahrung im funktionellen Training und bietet Dir die Möglichkeit, Schritt für Schritt in die Welt von HYROX einzusteigen. Ohne Überforderung, aber mit klarer Entwicklung.
Unser HYROX Beginner Kurs ist der ideale Einstieg für alle, die den Sport kennenlernen und von Anfang an strukturiert trainieren möchten. Er richtet sich gezielt an Teilnehmer ohne oder mit wenig Erfahrung im funktionellen Training und bietet Dir die Möglichkeit, Schritt für Schritt in die Welt von HYROX einzusteigen. Ohne Überforderung, aber mit klarer Entwicklung.

Im Fokus steht zunächst das Verständnis für die grundlegenden Bewegungen und Abläufe. Du lernst die typischen HYROX-Übungen sauber auszuführen und entwickelst ein Gefühl für Technik, Rhythmus und Belastung. Dabei wird jede Einheit so aufgebaut, dass Du Dich sicher orientieren kannst und genau weißt, was Dich erwartet. Durch gezielte Anleitung und Coaching wirst Du kontinuierlich unterstützt und bekommst die Sicherheit, die Du für Deinen Fortschritt brauchst.

Gleichzeitig arbeitest Du an Deiner allgemeinen Fitness. Du baust Ausdauer auf, entwickelst funktionelle Kraft und verbesserst deine Belastbarkeit. Und das immer in einem Tempo, das zu Deinem aktuellen Level passt. Der Kurs ist so konzipiert, dass Du Dich fordern kannst, ohne Dich zu überfordern. Ziel ist es, eine stabile Grundlage zu schaffen, auf der Du langfristig aufbauen kannst.

Der HYROX Beginner Kurs eignet sich besonders für alle, die neu im Training sind, nach einer Pause wieder einsteigen oder ein strukturiertes System suchen, das ihnen Orientierung gibt. Du musst weder besonders fit noch erfahren sein. Entscheidend ist, dass Du bereit bist zu starten und Dich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Damit ist der Beginner Kurs nicht nur ein Einstieg in HYROX, sondern auch der Beginn einer nachhaltigen Entwicklung hin zu mehr Stärke, Ausdauer und Selbstvertrauen im Training.
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Für Erfahrene

HYROX Basic

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Unser HYROX (Basic) Kurs ist ein strukturiertes Ganzkörpertraining, das gezielt auf die Anforderungen des HYROX-Rennens vorbereitet und gleichzeitig Deine allgemeine Fitness auf ein neues Level bringt. Im Mittelpunkt steht die Kombination aus Ausdauer, Kraft und funktionellen Bewegungen, die in einem klar aufgebauten System miteinander verbunden werden. Du trainierst nicht isolierte Muskelgruppen, sondern entwickelst Deinen Körper als Einheit - genau so, wie es im Wettkampf und im Alltag gefordert ist.
In jeder Einheit erwarten dich abwechslungsreiche, aber klar strukturierte Trainingsinhalte. Dazu gehören Laufintervalle, kombiniert mit typischen HYROX-Übungen wie SkiErg, Sled Push und Pull, Farmers Carry oder Wall Balls. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf der Intensität, sondern vor allem auf der richtigen Ausführung und einer sauberen Technik. Durch gezieltes Coaching wirst Du Schritt für Schritt sicherer in den Bewegungen und lernst, Deine Leistung unter Belastung kontrolliert abzurufen.

Das Training ist so aufgebaut, dass Du kontinuierlich Fortschritte machst. Du verbesserst Deine Ausdauer, baust funktionelle Kraft auf und entwickelst eine höhere Belastbarkeit, sowohl körperlich als auch mental. Gleichzeitig lernst Du, Dich besser einzuteilen, Deinen Rhythmus zu finden und auch in anspruchsvollen Phasen ruhig und effizient zu arbeiten.

Der HYROX-Kurs eignet sich für alle, die ihre Fitness gezielt verbessern möchten und ein Training suchen, das mehr bietet als klassische Workouts. Egal, ob Du neu einsteigst oder bereits Erfahrung mitbringst: Die Inhalte werden so angepasst, dass Du auf deinem aktuellen Level trainieren und Dich gleichzeitig weiterentwickeln kannst.

Damit ist der Kurs nicht nur die ideale Vorbereitung auf ein HYROX-Rennen, sondern auch eine effektive Möglichkeit, langfristig stärker, ausdauernder und leistungsfähiger zu werden.
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Für Ambitionierte

HYROX Advanced

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Unser HYROX (Advanced) Kurs richtet sich an alle, die bereits Erfahrung im HYROX-Training gesammelt haben und ihre Leistung gezielt auf das nächste Level bringen wollen. Im Gegensatz zum Basic Kurs, der den Einstieg erleichtert und die Grundlagen vermittelt, liegt der Fokus im Advanced Kurs klar auf Performance, Intensität und präziser Weiterentwicklung. Hier geht es nicht mehr nur darum, die Übungen kennenzulernen oder sauber auszuführen, sondern darum, sie unter hoher Belastung effizient und konstant abrufen zu können.
Das Training ist deutlich anspruchsvoller aufgebaut und orientiert sich stärker an den realen Wettkampfanforderungen. Die Einheiten beinhalten komplexere Kombinationen aus Laufintervallen und Workouts, höhere Intensitäten sowie gezielte Belastungsphasen, die Dich an deine Leistungsgrenze bringen. Gleichzeitig wird großer Wert auf Technik unter Ermüdung gelegt. Denn genau hier entscheidet sich im HYROX-Rennen, wie effizient Du wirklich arbeitest.

Ein wesentlicher Unterschied zum Basic Kurs liegt in der Trainingsstruktur. Während im Basic Kurs Grundlagen, Bewegungsabläufe und ein sicheres Verständnis für die Übungen im Vordergrund stehen, geht es im Advanced Kurs um Feinabstimmung, Tempoarbeit und strategische Einteilung. Du lernst, Deine Leistung gezielt zu steuern, Übergänge effizient zu gestalten und auch unter Druck einen klaren Rhythmus beizubehalten.

Darüber hinaus spielt die individuelle Leistungsentwicklung eine größere Rolle. Die Einheiten sind darauf ausgelegt, Dich gezielt zu fordern und bestehende Grenzen zu verschieben. Du arbeitest intensiver an Deiner Kraftausdauer, Deiner Wettkampftempo-Kontrolle und Deiner Fähigkeit, auch in späteren Phasen eines Trainings oder Rennens konstant zu bleiben.

Der HYROX Advanced Kurs ist damit ideal für alle, die mehr wollen als ein solides Training. Er richtet sich an ambitionierte Teilnehmer, die ihre Leistung messbar steigern, sich gezielt auf Wettkämpfe vorbereiten oder ihr aktuelles Level deutlich ausbauen möchten.

Während der Basic Kurs dir die Grundlage gibt, baut der Advanced Kurs darauf auf und entwickelt daraus echte Performance.
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Für Teams

HYROX Doubles

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Unser HYROX Doubles Kurs ist speziell auf das Training im Team ausgelegt und richtet sich an alle, die den Wettkampf nicht alleine, sondern gemeinsam bestreiten möchten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die eigene Leistung, sondern vor allem das Zusammenspiel mit deinem Partner. Während in klassischen HYROX-Kursen die individuelle Entwicklung im Fokus steht, geht es im Doubles Kurs darum, Leistung aufeinander abzustimmen, Stärken gezielt zu nutzen und als Einheit zu funktionieren.
Unser HYROX Beginner Kurs ist der ideale Einstieg für alle, die den Sport kennenlernen und von Anfang an strukturiert trainieren möchten. Er richtet sich gezielt an Teilnehmer ohne oder mit wenig Erfahrung im funktionellen Training und bietet Dir die Möglichkeit, Schritt für Schritt in die Welt von HYROX einzusteigen. Ohne Überforderung, aber mit klarer Entwicklung.

Im Fokus steht zunächst das Verständnis für die grundlegenden Bewegungen und Abläufe. Du lernst die typischen HYROX-Übungen sauber auszuführen und entwickelst ein Gefühl für Technik, Rhythmus und Belastung. Dabei wird jede Einheit so aufgebaut, dass Du Dich sicher orientieren kannst und genau weißt, was Dich erwartet. Durch gezielte Anleitung und Coaching wirst Du kontinuierlich unterstützt und bekommst die Sicherheit, die Du für Deinen Fortschritt brauchst.

Gleichzeitig arbeitest Du an Deiner allgemeinen Fitness. Du baust Ausdauer auf, entwickelst funktionelle Kraft und verbesserst deine Belastbarkeit. Und das immer in einem Tempo, das zu Deinem aktuellen Level passt. Der Kurs ist so konzipiert, dass Du Dich fordern kannst, ohne Dich zu überfordern. Ziel ist es, eine stabile Grundlage zu schaffen, auf der Du langfristig aufbauen kannst.

Der HYROX Beginner Kurs eignet sich besonders für alle, die neu im Training sind, nach einer Pause wieder einsteigen oder ein strukturiertes System suchen, das ihnen Orientierung gibt. Du musst weder besonders fit noch erfahren sein. Entscheidend ist, dass Du bereit bist zu starten und Dich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

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